Lobpreis zur täglichen Einstimmung auf den Kongress

Der Komponist hinter den Songs

Wer steckt eigentlich hinter diesen Liedern? Hier lernst Du den Urheber kennen.

Die Songtexte stammen vollständig aus der Feder von Ewald Koschel. Für ihn ist das ein echtes Herzensanliegen. In seinen Liedern verarbeitet er Erfahrungen, Gedanken und prägende Momente aus seinem persönlichen Leben mit Gott. Viele Zeilen sind bewusst emotional gehalten, weil sie aus einer tiefen inneren Überzeugung entstehen.

Sein Wunsch ist es, die Zuhörer zu ermutigen. In schwierigen Zeiten sollen die Songs den Blick auf Jesus Christus lenken, der gerne hilft. Und in schönen, erfüllenden Momenten erinnern sie daran, dankbar an den Schöpfer zu denken, der so viel Gutes bereithält.

Die musikalische Umsetzung sowie der Gesang entstehen mit Unterstützung von KI, während Inhalt, Botschaft und Texte aus seinem persönlichen Glauben und Erleben hervorgehen.

Hier ist der Link zu seinem YouTube Kanal https://www.youtube.com/@ewaldkoschel5973

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Lied: Entrückung

Text: [Refrain] Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben, Politiker sind verzagt: das sie so etwas erleben. Wenige denken jetzt an die biblische Aussage, Christen sagten es, die Erinnerung ist aber wage.

Stau bei der Bahn und auch auf den Strassen, wo hat man die vielen Menschen nur gelassen? Lokführer und Autofahrer sind plötzlich weg, das ganze Land ist verwirrt, so ein Schreck.

[Refrain] Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben, Menschen sind verzagt: das sie so etwas erleben. Wenige denken jetzt an die biblische Aussage, Christen sagten es, die Erinnerung ist aber wage.

Eine Entrückung wird es geben, in der Endzeit. Kinder Gottes wissen davon und sind bereit. Jesus kommt vom Himmel auf die Erde hinab, plötzlich, in den Wolken, und holt sie alle ab.

Millionen anständiger Bürger fehlen nun überall, seit Menschengedenken ist das der einzige Fall. Jesus Christus gab sein Leben für seine Braut, nun zieht sie um in Sein Reich, Er hat es erbaut.

[Refrain] Das hat es in der Geschichte noch nie gegeben, Menschen sind verzagt: das sie so etwas erleben. Wenige denken jetzt an die biblische Aussage, Christen sagten es, die Erinnerung ist aber wage.

Bevor die Entrückung dich tatsächlich schockt, mach Frieden mit Gott, sonst hast du es verbockt. Heute bietet Jesus Christus dir ewiges Leben an, Er steht im Fokus der Geschichte, Er ist der Mann!

[Outro] Bevor die Entrückung dich tatsächlich schockt, mach Frieden mit Gott, sonst hast du es verbockt. Heute bietet Jesus Christus dir ewiges Leben an, Er steht im Fokus der Geschichte, Er ist der Mann!

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Lied: Der Sonne entgegen

Text: [Refrain] Wie sieht dein Lebensweg hier auf Erden aus? Gehtst der Sonne entgegen, gehts nach Haus? Viele finstere Wege bietet diese Welt uns an, Ich wünsch dir viel Sonne, komm gut voran!

Jeder von uns hat hier seinen Weg zu gehen, Wie sie auch sind, das Ziel sollte man sehen. Hast du das ganz Große immer vor Augen? Denk dran, du musst deinem Gott begegnen.

[Refrain] Wie sieht dein Lebensweg hier auf Erden aus? Gehts der Sonne entgegen, gehts nach Haus? Viele finstere Wege bietet diese Welt uns an, Ich wünsch dir viel Sonne, komm gut voran!

Wegweiser siehst du überall am Straßenrand, Die Schöpfung zeigt Gottes liebende Hand. Er will dir sagen, ich bin da und sorge für dich, auf deinem Weg hast du Zeit, denke an mich.

[Refrain] Wie sieht dein Lebensweg hier auf Erden aus? Gehts der Sonne entgegen, gehts nach Haus? Viele finstere Wege bietet diese Welt uns an, Ich wünsch dir viel Sonne, komm gut voran!

Die Sonne geht auf, ein weiterer Tag beginnt, sei dankbar und vergiß nicht, die Zeit verrinnt. Geh der Sonne entgegen und vertraue Gott, am Ende ist Jesus die Sonne, sagt sein Wort.

[Refrain] Wie sieht dein Lebensweg hier auf Erden aus? Gehts der Sonne entgegen, gehts nach Haus? Am Ende ist Jesus die Sonne, sagt sein Wort, Geh der Sonne entgegen und vertraue Gott!

Am Ende ist Jesus die Sonne, sagt sein Wort, Geh der Sonne entgegen und vertraue Gott!

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Lied: Ein Schatz aus dem Paradies

Text: Adam war der perfekte Mann, eine Pracht, von Gott selbst nach seinem Bild gemacht. Intelligent, vollkommen und richtig weise, er fand alle Tiernamen und das paarweise.

[Refrain] Makellos als Mann und doch fehlte etwas, der Schöpfer sah es und wußte auch was. Aus Adams Rippe machte Gott eine Frau, von Evas Schönheit entzückt, rief Adam: WOW!

Die erste Hochzeit wurde in Eden gefeiert, heilig und rein im Paradies, unverschleiert. Die Ehe von Gott gestiftet und eingeführt, Mann und Frau von Gott zur Einheit geführt.

[Refrain] Eins gemacht und füreinander geschaffen, die Ehe sollte der Mensch nie abschaffen. In diesem Schutzraum sind Herzen daheim, ewig vereint, hier gibts kein mein und dein.

Liebe in reinster Form von Gott gegeben, mit Seiner Hilfe gilt das ein ganzes Leben. Wenn Gott nichts zu sagen hat in der Ehe wird es leider häufig ein tragisches Wehe…

Gottes Ideal für jede Gesellschaft bleibt, Mann, Frau und Kinder werden hier geliebt. Für jede Nation ist das die feste Grundlage, ohne Ehe und Familie gerät alles in Schieflage.

[Refrain] Ein bedeutender Schatz aus dem Paradies, die Ehe ist von Gott gegeben, behalte dies. Lass dir nicht einreden, es gebe was besseres, investiere dein Herz hier, sie ist etwas heiliges.

Ein bedeutender Schatz aus dem Paradies, die Ehe ist von Gott gegeben, behalte dies. Lass dir nicht einreden, es gebe was besseres, investiere dein Herz hier, sie ist etwas heiliges.

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Lied: Das letzte Hemd hat keine Taschen…!

Zahle auf dein ewiges himmlisches Konto ein, das macht absolut Sinn!

Text: Nicht wenige machen sich die Taschen voll, am liebsten vorbei an Steuern und dem Zoll. Wie viel ist genug? Das will man nicht hören, Genügsamkeit war mal, heute ist begehren.

Wenn die Taschen voll sind, schafft man neue, es wird gerafft und gestopft ohne jede Reue. Dabei weiß doch jeder und kennt dieses Wort, im letzten Hemd trägt man von hier nichts fort.

[Refrain] Das letzte Hemd hatte noch niemals Taschen, das gilt für alle, da helfen keine Aktentaschen. Welches Konto ist dir wichtiger, hier oder dort? Füllst du weiter die Taschen, bis du gehst fort?

Auch hier ist die Bibel stark und ganz genau, alle sind ohne Besitz geboren, Mann und Frau. Genau so werden wir alle diese Welt verlassen, irdischer Reichtum wird unbedingt verblassen.

Auf Gottes Rat sollte man unbedingt achten, Schätze darfst du sammeln und dies beachten: es müssen Dinge sein, die Wert haben vor Gott bleibende, echte Schätze, glaub diesem Wort.

[Refrain] Das letzte Hemd hatte noch niemals Taschen, das gilt für alle, da helfen keine Aktentaschen.

Ein Glas Wasser in Christi Namen gegeben, wird im Himmel belohnt, willst du das erleben? Überhaupt wird alles was du für Jesus tust, im Himmel notiert, es wartet bis du dort ruhst.

Welches Konto ist dir wichtiger, hier oder dort? Füllst du weiter die Taschen, bis du gehst fort? Oder gibst du dein Herz Jesus und denkst daran, alles was du für ihn tust, geht dir dann voran.

[Refrain] Das letzte Hemd hatte noch niemals Taschen, das gilt für alle, mit und ohne Aktentaschen. Öffne dein Herz für Jesus und denke daran, alles was du für ihn tust, geht dir dann voran.

Öffne dein Herz für Jesus und denke daran, alles was du für ihn tust, geht dir dann voran.

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Lied: Total vernebelt

Text: [Refrain] Wo ist der große Berg nur geblieben? Gestern hat man ihn noch bestiegen. Heute ist er gar nicht mehr zu sehen, unsicher bleiben nicht wenige stehen.

Ein Nebel kam leise gestern Nacht und hat ihn unsichtbar gemacht. Ist der Berg jetzt verschwunden? Kann ich ihn nicht mehr umrunden?

Du sagst: das ist doch lächerlich, und damit hast du recht, sicherlich. Nur weil ich etwas nicht sehen kann, zu behaupten, ich glaub nicht daran.

[Refrain] Wo ist der große Berg nur geblieben? Gestern hat man ihn noch bestiegen. Heute ist er gar nicht mehr zu sehen, unsicher bleiben nicht wenige stehen.

Wir leben in einer sehr nebligen Zeit, unsere Herzen sehen nicht mehr weit. Ganze Armeen sind um uns erschienen, sie attackieren uns mit Nebelmaschinen.

[Refrain] Wo ist der große Gott nur geblieben? Gestern hat man ihn noch gepriesen. Heute ist er gar nicht mehr zu sehen, ungläubig bleiben nicht wenige stehn.

Unsere Großeltern sahen ihn noch klar, wir werden das Kreuz nicht mehr gewahr. Gott ist vernebelt, als ob nicht mehr da, das ändert aber nichts daran, ER ist da!

Die Sonne bricht durch, ich sehe ihn klar, der Berg war nie weg, das ist kristallklar. Öffne dein Herz, lass Gottes Liebe hinein, dann siehst du ihn und bist nicht mehr allein.

[Refrain] Jesus Christus hat seine Liebe bewiesen, Auch heute haben Christen ihn gepriesen. Für ihre Herzen ist Gott immer zu sehen, bei Nebel bleiben sie deshalb nicht stehn.

Für ihre Herzen ist Gott immer zu sehen, bei Nebel bleiben sie deshalb nicht stehn.

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Lied: Unter Flügeln bewahrt

Text: Von Gott beschützt zu sein, heißt in seinem Schatten zu leben, wer hier angekommen ist, spricht wahrlich von großem Segen. Der Allmächtige ist nun seine Burg, hier hat er Zuflucht gefunden, bei ihm wird er bewahrt und wird nicht vom Bösen überwunden.

Wie ein Adler seinen Nachwuchs mit den Fittichen schirmt so schützt Gott seine Kinder in aller Gefahr, ganz bestimmt! Hast du Angst vor den Schrecken der Nacht, oder eher am Tag? Vertraue ihm, niemand wurde enttäuscht, der in Gottes Hand lag.

Seinen Engeln befiehlt er, dich auf allen Wegen zu bewahren, sie sind unsichtbar bei dir und werden dich auf Händen tragen. Feinde sind da, das ist unbestritten, sie belagern die frommen, ganz wichtig zu wissen, sie alle hat Gott an die Kette genommen.

Gott der Allmächtige kennt dich und ruft dich beim Namen, er selbst kümmert sich um deine Rettung, du hast sein Amen! Ruf ihn an, sprich mit ihm immer, bei Sonne und Regen, deine Lage kennt er bereits, die musst du nicht groß erklären.

Der Name Gottes ist unsere Burg, ihm vertrauen wir unser Leben an glaube einfach und geh seinen Weg, du wirst sehen, er geht voran. Es kommt bald der Tag, dann werden wir alles verstehn, sogar die Hilfe Gottes im Leben die wir hier nie gesehn.

Von Gott beschützt zu sein, heißt in seinem Schatten zu leben, wer hier angekommen ist, spricht wahrlich von großem Segen. Wie ein Adler seinen Nachwuchs mit den Fittichen schirmt so schützt Gott seine Kinder in aller Gefahr, ganz bestimmt!

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Lied: Not überall auf der Welt

Text: Unglaubliche Not überall auf der Welt, fragst du dich auch, was am Ende uns hält? Haben wir Menschen den Verstand verloren, sind unsre Herzen hart und zu Eis gefroren? Ich schaue mich um und bin oft betroffen, was passiert hier, gibt es noch Grund zu hoffen?

Um das zu verstehen muss ich wohl zurück, dafür richte ich auf den Anfang den Blick. Der Schöpfer hat alles sehr gut gemacht, nur wir Menschen ließen eins außer Acht. Wir wurden geschaffen um Gott zu ehren, man hat uns belogen, wir fingen an zu begehren.

Wir wissen es besser, brauchen Gott nicht, das flüsterte ins Ohr uns der Bösewicht. Nun sind wir die Götter haben wir gedacht, und damit alles heilige, gute kaputt gemacht. Wie von Gott gewarnt, starb in uns sofort ein Teil, unser Herz bekam Angst, es war nichts mehr heil.

Schmerzen, Krankheit und Tod kamen so in die Welt, und doch gibt es einen der uns alle erhält. Gott ließ uns nicht laufen, er hatte Geduld. Jesus kam und bezahlte am Kreuz unsre Schuld. Er bringt uns zurück zu Gottes Herzen, und heilt unsere inneren Schmerzen.

Unglaubliche Not überall auf der Welt, fragst du dich auch, was am Ende uns hält? Wurden wir allein gelassen? Keine Rettung für uns? Sind wir verlassen?

Nein! Gott ist da und will dich segnen. Vertraue ihm, er will dir in Jesus begegnen. … Vertraue ihm, er will dir in Liebe begegnen.

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Lied: Brücken verbinden

Text: [Refrain] Wo Trennung war, schaffen Sie Verbindungen, Vorher entzweit, entstehen gute Beziehungen. Gefährliche Schluchten brachten vielen den Tod, eine sichere Brücke hilft beidseitig in dieser Not.

Gewaltige Brücken haben Menschen oft gebaut, Diese Fachleute sind Helden, Gern, sag ich’s laut! Und doch gibts eine Schlucht, da werden sie klein, In diese Stiefel wächst keiner von Ihnen jemals hinein.

[Refrain] Wo Trennung war, schaffen Sie Verbindungen, Vorher entzweit, entstehen gute Beziehungen. Gefährliche Schluchten brachten vielen den Tod, eine sichere Brücke hilft beidseitig in dieser Not.

Wir alle haben dem Schöpfer den Rücken gekehrt. Seitdem denken und leben wir Menschen verkehrt. Eine tiefe Schlucht trennt uns vom heiligen Gott, Der Abstand ist unüberbrückbar, sagt Gottes Wort.

Der Meister aller Klassen bekam diesen Auftrag, Von Gott selbst gesandt, war das nun sein Tag! Jesus Christus, der einzige und himmlische Held, gab sich selbst hin und wurde zur Brücke der Welt.

[Refrain] Wo Trennung war, schafft Jesus Verbindungen, Vorher entzweit, entstehen gute Beziehungen. Die gefährlichste Schlucht brachte lange den Tod, Er ist die sichere Brücke, sie hilft uns in der Not.

Jede einzelne Brücke ist wirklich bemerkenswert, oft sind diese Bauten sehr teuer, aber total begehrt. Ungleich mehr gebührt Ehre dem himmlischen Held, Er wurde zur Brücke des Lebens, ganz ohne Geld.

[Refrain] Wo Trennung war, schafft Jesus Verbindungen, Vorher entzweit, entstehen gute Beziehungen. Die gefährlichste Schlucht brachte lange den Tod, Er ist die sichere Brücke, Er hilft aus aller Not.

[Outro] Die gefährlichste Schlucht brachte lange den Tod, Jesus ist die einzige Brücke, Er hilft aus aller Not.