Christlicher Online-Kongress 2026

27.02. - 07.03.2026

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Klaus Mehler

Klaus Mehler

MAF PR-Manager, Christlicher Vortragsredner, Coach und Buchautor

Der Vortrag zeigt den Unterschied zwischen echter, tragfähiger Spiritualität und subtilen Formen des Selbstbetrugs in einer esoterisch geprägten Kultur. Es lädt dazu ein, gängige spirituelle Strömungen kritisch zu prüfen und den christlichen Glauben als verlässliche Grundlage für Wahrheit, Identität und Sinn neu zu entdecken.

Klaus Mehler, 65 Jahre, verheiratet mit Dagmar, wohnhaft in der Hessischen Rhön, vier erwachsene Kinder, davon zwei Bonuskinder und ein Enkelkind.

  • Für MAF (Mission Aviation Fellowship), ein international christliches und gemeinnütziges Flugunternehmen, als PR-Manager in Teilzeit tätig.
  • Mitbegründer und 1. Vorsitzender der Online-Glaubens-Akademie für Christen und die es werden wollen, einem gemeinnützigen Verein.
  • Mitglied der Deutschen Evangelisten-Konferenz, die 2024 ihr 75-jähriges Jubiläum feierte
  • Im Jahre 2022 erstes Buch herausgebracht, mit dem Titel: „vom Tor des Monats zum Tor des Lebens – Ein Leben zwischen Fußball, Karriere, Lebenskrise und Glauben“
  • Christlicher Vortragsredner und Coach

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14 Kommentare

  • Maria Fischer

    Glückwunsch, das war sehr gut geschildert, besser kann man es nicht Vortragen und die ” Geschichte ” kannte ich noch nicht, sehr gut . Du hast alles gesagt worauf es ankommt !!

  • Anke

    Danke für den sehr wichtigen Beitrag! Das war vor ein paar Jahren genau mein Thema! Ich war völlig verblendet. Zum Glück habe ich den Absprung geschafft; Gott hatte mir Menschen gesandt, um mir die Augen zu öffnen! Es dauerte eine Weile, aber dann habe ich es schlagartig(!) erkannt, wie sehr ich mich verrannt hatte. Ich schämte mich sehr dafür und habe wirklich alles aussortiert, Tarotkarten, Bücher, usw. und die Mülltonne war voll damit. Dann war ich erleichtert! Nun bin ich Christ und will nie wieder zurück! Das ist mein tägliches Gebet, dass Gott Menschen aus diesem Sumpf befreit.

  • Heinz Timm

    alles gut und richtig. Wie Stehst Du zur weitverbreiteten Esoterik in den meisten Gemeinden nämlich der Charismatik ?

    • Klaus Mehler

      Lieber Heinz,

      zunächst einmal: Ich stehe bestimmten Entwicklungen innerhalb der Charismatischen Bewegung durchaus kritisch gegenüber. Diese Haltung ist nicht aus einer schnellen Meinung heraus entstanden, sondern aus zwei Quellen: dem intensiven Lesen der Bibel und aus persönlichen Erfahrungen, die ich selbst in charismatischen Kreisen gemacht habe.

      Wenn man das Neue Testament aufmerksam liest, zum Beispiel die Aussagen über die Geistesgaben fällt auf, dass der Apostel Paulus sehr klare Leitlinien gibt. Geistliche Gaben sollen der Auferbauung der Gemeinde dienen, sie sollen geordnet stattfinden und sie müssen geprüft werden. In der Praxis habe ich jedoch immer wieder erlebt, dass genau diese biblischen Maßstäbe nicht immer eingehalten werden.

      Ein Punkt, der mich nachdenklich macht, ist die starke Betonung von Erfahrungen. In manchen charismatischen Veranstaltungen steht das Erleben von geistlichen Manifestationen im Mittelpunkt: besondere Eindrücke, prophetische Worte, Zungenrede oder körperliche Reaktionen. Der Eindruck entsteht manchmal, dass das Erlebnis selbst zum Maßstab wird.
      Aus biblischer Sicht sollte jedoch nicht die Erfahrung die Wahrheit bestimmen, sondern das Wort Gottes.

      Ein weiterer Punkt ist die Frage nach der Quelle solcher Erfahrungen.
      Viele ehemalige Anhänger von Esoterik oder New Age berichten, dass sie in bestimmten charismatischen Veranstaltungen Formen von Spiritualität wiedererkennen, die sie aus esoterischen Zusammenhängen kennen: starke emotionale Dynamik, eine Atmosphäre, die intensive Erfahrungen erzeugt, oder die Erwartung übernatürlicher Manifestationen.

      Damit möchte ich nicht behaupten, dass alles in der Charismatik automatisch falsch ist. Aber ich halte es für wichtig, sehr sorgfältig zu prüfen. Nicht jede übernatürliche Erfahrung kommt automatisch von Gott. Das Neue Testament fordert Christen ausdrücklich dazu auf, geistliche Erscheinungen zu prüfen.

      Für mich bleibt deshalb ein entscheidender Maßstab: der Blick auf Jesus Christus und auf das Zeugnis der Bibel. Der christliche Glaube gründet nicht auf spektakulären Erfahrungen, sondern auf der Wahrheit des Evangeliums.

      Mein persönliches Fazit ist daher: Ich begegne der Charismatik mit einer gewissen kritischen Distanz. Nicht aus Ablehnung gegenüber Menschen, sondern aus dem Wunsch heraus, den Glauben an der Bibel auszurichten und geistliche Entwicklungen sorgfältig zu prüfen.

      HERZLICH(S)T
      Klaus

  • Jörg Bauer

    Im Grunde geht es in der Esoterik oder allgemein in einer gottlosen Welt und Gesellschaft letztlich darum, das man sein eigener Gott ist oder was man dafür hält. Und da zählt dann eben meist das was man für sich selbst meint tun zu müssen – unabhängig was andere davon halten oder ihnen schadet und sie negativ manipuliert. Der Teufel ist nicht dumm und suggeriert seinen eigenen Größenwahn auf die Atheisten und solche die sich für aufgeklärt halten und ihre Gottlosigkeit für vernünftig ansehen. Aber es gibt nur eine Wahrheit und die ist eine Person (Johannes 14,6).

  • Enke Maria

    Das war ein langer Vortrag aber sehr Lehrreich und auch wirchtig,
    weil viele Menschen auf der Suche nach Antworten sind.
    Danke für den lehrreichen Vortrag

  • Reinhard Schroth

    Viele der Aussagen sind, meiner Meinung nach, lediglich persönliche Ansichten, evtl. mangelhaft recherchiert und entsprechen nicht meiner persönlichen Lebenserfahrung. Dieser Beitrag hat mich sehr irritiert und war nicht hilfreich.

  • Rahel E.-S.

    Danke für diesen aufklärenden Vortrag, gerade diese “positiven und modernen” Begrifflichkeiten von heute hinter denen sich der Teufel versteckt. Vorsicht ist geboten.
    Wie gut, dass mich der Heilige Geist in alle Wahrheit führt und ich mehr und mehr auch die Geister unterscheiden lerne.
    Gottes Segen!

  • Elke A

    Klar und gut! Danke!!!
    Wie weit die Esoterik in alle Bereiche vordringt, kann man an Gymnastik, Psychologie ja sogar Medizin und Erziehung sehen. Man muss nur genau gucken. Überall ist sie längst etabliert und täuscht so im Deckmantel von Sport, Medizin, Erziehung jeden Tag überall in Deutschland. Wachsamtkeit ist besser als Achtsamkeit um nicht verführt zu werden und das in allen Bereichen gleichzeitig!
    Gott bewahre uns.

  • Thomas Jung

    Danke für Deinen Beitrag Klaus,
    Ja,wer Gott denn Herrn Jesus Christus ablehnt und nicht in sein Leben und Herz lässt wird diesen Platz etwas anderes Füllen und das kann nicht von Gutem kommen. Wer nur an sich selbst Glaubt und seine Kraft macht sich selbst zu Gott und wird Verloren gehen, weil er sich dafür Entscheidet auf der breiten Straße zu bleiben und zu gehen. Diese Straße führt aber in die Irre und Verlorenheit. Viele haben sich selbst zu einem Götzen gemacht oder etwas anderes. Gerade junge Menschen Beten auf einem Konzert ihre Stars auf der Bühne geradezu an und fallen in Ekstase, oder sie machen ihre Arbeit, den Sport und anderes zu ihrem Götzen, daß sie den ganzen Tag so Beschäftig und Ausgefüllt haben daß für den einzig wahren Gott gar keine Zeit mehr in ihrem Leben bleibt.
    Das ist so schrecklich. Ich bin dieses Jahr 65 Jahre alt geworden und Danke dem Herrn Jesus Christus aus ganzem Herzen und Seele dafür daß ich vor fast 10 Jahren zu Ihm Finden durfte, nicht aus mir selbst, denn aus mir selbst kann ich nichts Tun, alles ist Gnade des Herrn Jesus Christus. Niemals in meinem Leben werde ich diese Nacht vergessen, als ich in Stundenlangem Gebet und Danksagung unter Tränen zum Herrn Jesus Christus finden durfte. Ab dem Tag danach wurde ich immer mehr ein völlig anderer Mensch. Ich bin so Dankbar dafür, obwohl ich schon über 10 Jahre so Krank bin und schon einige Jahre das Haus nicht mehr verlassen kann sondern fast nur noch im Bett liegen kann. Es hat mal jemand zu mir gesagt wie kannst Du Gott Danken und nicht mit Ihn Hadern, wenn Du doch so lange schon so Krank bist?
    Das könnte ich niemals tun, wie oft musste ich und meine Frau schon vor Jahren von Ärzten hören daß ich nicht mehr lange zu Leben hätte, das ist schon Jahre her,alle haben sich geirrt. Ich weiß, daß ich ganz dem Herrn Jesus Christus gehöre und Sehne mich so sehr nach ihm.
    Allein der Glaube an den Herrn Jesus Christus ist Wahrheit, Leben und Rettung, nichts anderes. Es tut mir so leid daß ich dafür fast 55 Jahre meines Lebens gebraucht habe, das zu Erkennen und Erkennen zu dürfen, denn alles ist Gnade🙏
    Danke lieber Bruder Klaus.
    Liebe Grüße Thomas

  • Franziska

    Ganz gut evangelisiert.
    Darf man den im Vortrag abgespielten Film den Link für den Weiterversand haben?
    Vielen Dank.

  • Christoph Zahner

    Erstmal ein Danke für die Inspiration eurer Kongresse. Zu obigem Vortrag habe ich die Befürchtung, dass da etwas pauschal gleich jegliche Psychologie als nicht gebrauchbar oder der Bibel entgegenstehend abgeurteilt wird. Ich kenne so manchen Mitbruder, dem aus meiner Sicht, wie mir selbst auch, einige überlegungen von Psychologen z.b. zu gelingender Kommunikation zu kennen, hilfreich sein könnten für den Alltag mit Ihren Mitmenschen denen wir ja dienen möchten.( Rogers / Schulz von Thun/ Ruth Cohn/….) Das Argument, früher hätte es das alles auch nicht Gebraucht wird schnell entkräftet, wenn man es auf andere Lebenbereiche oder somatische Medizinfortschritte anwendet. Ich gehe natürlich Einig, dass sich kein Mensch selbst erlösen kann, dass die innere Stimme trügen kann und die Bibel uns alleine genügt um unsere Stellung ggü Gott und seinen Erlösungsweg durch Jesu stellvertretendes Opfer zu verkünden. Ebenso, dass viele ” Angebote” genau das nicht wahrhaben wollen. Ich habe aber durchaus bedenken, wo gesagt wird, wir bräuchten gar nichts als Gottes Wort für unser praktisches Leben hier und somit sämtliche Erkenntnisse der Psychologie als mindestens inkompatibel dargestellt werden… Herzliche Grüsse aus der Schweiz, Christoph

    • Klaus Mehler

      Vielen Dank, lieber Christoph, für deine wertschätzende Rückmeldung und für deine Sorge, dass Psychologie nicht vorschnell und pauschal verurteilt wird. Genau diese differenzierte Haltung ist mir wichtig und ich nehme dein Feedback sehr ernst.

      Dank und Klärung der Intention
      Mein Anliegen im Vortrag war nicht, jede Form psychologischer Beobachtung (z.B. Kommunikationsmodelle wie Rogers, Schulz von Thun, Ruth Cohn) als nutzlos oder „sündig“ darzustellen, sondern vor allem zu warnen, wenn Psychologie zur eigentlichen Heils , Identitäts- oder Sinnquelle wird und damit praktisch den Platz des Evangeliums einnimmt.

      Ich kann gut nachvollziehen, dass du in bestimmten Modellen hilfreiche Werkzeuge für den Alltag siehst. Diese Unterscheidung zwischen Werkzeug und Weltanschauung ist mir theologisch sehr wichtig.

      Warum Psychologie für Wiedergeborene nur begrenzt heilen kann
      Aus biblischer Sicht liegt das Grundproblem des Menschen nicht zuerst in Traumata oder Prägungen, sondern in der gefallenen Natur, in Sünde und der Trennung von Gott (z.B. Römer 3,23; 5,12).
      Selbst wenn psychologische Methoden zeitweilig Symptome lindern oder Beziehungen verbessern, können sie nicht das leisten, was nur Christus tun kann: ein neues Herz schenken, den Menschen wirklich erneuern und ihn in die wahre Gemeinschaft mit Gott führen (Hesekiel 36,26; 2. Korinther 5,17).

      Paulus macht deutlich, dass unser Glaube „nicht stehe auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft“ (1. Korinther 2,5), und dass menschliche Weisheit das Kreuz eher verdunkeln als erhellen kann (1. Korinther 1,18–25).

      Darum kann Psychologie, besonders, wenn sie weltanschaulich ohne Gott denkt, höchstens vorübergehend ordnen oder entlasten, aber nicht das tiefe geistliche Heil und die innere Erneuerung bewirken, die der Heilige Geist schenkt.

      Biblische Warnung vor „menschlicher Weisheit“ und dämonisch geprägter Lehre
      Die Schrift unterscheidet klar zwischen „Weisheit von oben“ und einer Weisheit, „die nicht von oben kommt, sondern irdisch, seelisch, dämonisch ist“ (Jakobus 3,15–17).

      Wo psychologische Schulen den Menschen im Zentrum haben, Sünde leugnen, Selbstverwirklichung zum höchsten Ziel machen oder spirituelle Konzepte mit esoterischen und okkulten Elementen verbinden, bewegen wir uns im Bereich jener „verführerischen Geister und Lehren von Dämonen“, vor denen Paulus ausdrücklich warnt (1. Timotheus 4,1).

      Gerade bei einigen Gründergestalten moderner Psychologie wie FREUD oder JUNG wird deutlich, dass ihre Konzepte nicht im luftleeren Raum entstanden sind, sondern tief aus einem okkult geprägten Hintergrund gespeist wurden.

      Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung gilt zwar als einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhunderts, gleichzeitig war er jedoch nicht nur Psychologe, sondern auch zutiefst im Okkultismus verwurzelt. C. G. Jung wuchs in einem Umfeld auf, in dem mediale und spiritistische Praktiken nahezu selbstverständlich waren: Sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits war seine Familie stark zum Okkultismus hin geprägt. Beide Großväter wie auch seine Mutter waren okkulten Strömungen verfallen; seine Großmutter mütterlicherseits, Augusta (1805–1865), hatte das sogenannte „zweite Gesicht“, also eine mediale Gabe der Wahrsagerei, und seine Mutter Emilie (1848–1923) war selbst Spiritistin und berichtete von übernatürlichen Wahrnehmungen und Erfahrungen.
      Jung selbst zeigte bereits als Kleinkind eine ausgeprägte mediale Sensibilität.

      Ohne Übertreibung kann man C. G. Jung als einen der einflussreichsten Spiritisten des vergangenen Jahrhunderts bezeichnen. Schon als Student führte er mit seiner Cousine Helly Preiswerk als Medium spiritistische Sitzungen durch; genau dort, in diesen okkulten Experimenten, nahm seine wissenschaftliche Laufbahn ihren Anfang. Die frühen Untersuchungen Jungs waren eng mit diesen spiritistischen Sitzungen verknüpft und prägten seine späteren theoretischen Konzepte von „Kollektivem Unbewussten“, Archetypen und inneren „Gestalten“, die er zum Teil ausdrücklich mit außerbewussten, transzendenten Quellen verband.

      Wenn man das bedenkt, wird verständlich, warum viele christliche Denker davor warnen, Jungs Denkgebäude unkritisch in Seelsorge und geistlichem Leben zu übernehmen: Ein System, das aus spiritistischen Erfahrungen, medialen Einflüssen und okkulten Praktiken erwachsen ist, steht in einem tiefen Spannungsverhältnis zur biblischen Offenbarung.
      Hier gilt es, geistlich zu prüfen, „ob die Geister von Gott sind“ (vgl. 1. Johannes 4,1), und klar zu unterscheiden zwischen dem Wirken des Heiligen Geistes und dem, was aus anderen Quellen stammt.

      Die Suffizienz der Schrift für Herz und Leben
      Die Bibel beschreibt sich selbst als vollkommen ausreichend, um den Menschen geistlich zuzurüsten: „Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele …“ (Psalm 19,8–10) und „Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben … damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet“ (2. Timotheus 3,16–17).

      Darauf bauen viele Vertreter biblischer Seelsorge, wenn sie sagen, dass wir für Fragen von Sinn, Identität, Schuld, Vergebung und Charakterveränderung nichts brauchen, was Christus und sein Wort ergänzen oder relativieren müsste.

      Das heißt nicht, dass wir keine Instrumente wie Kommunikationsregeln, Persönlichkeitsbeschreibungen oder Gesprächstechniken nutzen dürfen, sondern dass diese immer Diener bleiben müssen und niemals zu Quellen für Wahrheit, Heil oder Erlösung werden dürfen.

      Wenn Paulus mahnt, nicht auf „Menschenweisheit“ zu vertrauen (1. Korinther 2,5) und uns auffordert, „alles zu prüfen, das Gute zu behalten“ (1. Thessalonicher 5,21), sehe ich darin genau diese Spannung: dankbar gebrauchen, aber geistlich prüfen und dem Wort Gottes unterordnen.

      Zum Schluss
      Ich bin dir sehr dankbar, dass du diese Punkte ansprichst, denn sie helfen, Missverständnisse zu klären und die Botschaft zu schärfen – nicht gegen Menschen, sondern für die Ehre Christi und das Wohl seiner Gemeinde.

      Herzliche Grüße zurück in die Schweiz und Gottes reichen Segen dir in deinem Dienst und deinem Ringen darum, Menschen sowohl in Liebe zu begegnen als auch klar bei der biblischen Wahrheit zu bleiben.

      HERZLICH(S)T
      Klaus

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